Christian von Aster

Unterhaltungen über fantastische und historische Literatur.

Christian von Aster

Beitragvon Virginia » Dienstag 26. Mai 2009, 19:57

Hallo,

ich bin nun auf der Suche nach neuen Fantasy-Parodien und bin dabei auf Christian von Aster und seine Trilogie "Die große Erzferkelprophezeiung" gestoßen.
Bevor ich mir das jetzt aber bestelle, würde ich gerne wissen, ob das schon jemand von Euch gelesen hat und ob sich ein "deutscher" Autor wirklich lohnt. Ich traue der deutschen Phantasie da nicht so ganz. Oder könnt ihr mir andere tolle Parodien empfehlen, hauptsache lustig ;)

Liebe Grüße. Virginia
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Re: Christian von Aster

Beitragvon Feles Cum Libero » Mittwoch 27. Mai 2009, 12:30

Virginia hat geschrieben:Bevor ich mir das jetzt aber bestelle, würde ich gerne wissen, ob das schon jemand von Euch gelesen hat und ob sich ein "deutscher" Autor wirklich lohnt. Ich traue der deutschen Phantasie da nicht so ganz. Oder könnt ihr mir andere tolle Parodien empfehlen, hauptsache lustig ;)


Also, von Christian von Aster habe ich noch nichts gehört, aber das kann sich ja ändern.
Aber warum sollte sich ein deutscher Autor nicht lohnen? Es gibt da durchaus den einen oder anderen, der lesenswert ist.
Da wäre beispielsweise ein gewisser Walter Moers mit seiner Zamonien-Reihe*, oder Wolfheinrich von der Mülbes "Die Zauberlaterne"**. Was ebenfalls sehr gut sein soll, was ich aber noch nicht gelesen habe (Betonung liegt auf "noch"), ist die Reihe um "Die zerissenen Reiche" von Thomas Plischke. Inwiefern es sich dabei um eine Parodie handelt, weiß ich nicht, aber es ist auf jeden Fall keine 08/15-Fantasy.


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* "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Rumo", "Ensel und Krete", "Die Stadt der träumenden Bücher" und "Der Schrecksenmeister".
** Bei diesem Buch merkt man allerdings, dass es schon etwas älter ist und sich an den alten Märchenromanen, wie z.B. von E.T.A. Hoffmann, anlehnt.
EX UMBRIS ET IMAGINIBUS AD VERITATEM.
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