Monty Python...

Diskutiert über Fantasy im Kino und im Fernsehen.

Beitragvon KleinerFreierMann » Donnerstag 29. November 2007, 17:48

Hallo,
wundert mich, das die hier noch nicht genannt wurden.
Aber
"Ritter der Kokusnus"
"Das Leben des Brian"
sind doch gerade Filme, wenn man Pratchett-Fan ist, die man vom Humor her gesehen haben muß.
Das sind Filme, wo man selbst nach dem 10. mal schauen immer noch lachen muß :grin:

Gruß

KfM
KleinerFreierMann
 

Beitragvon Hurtelknut von Prahlhans » Donnerstag 29. November 2007, 19:20

Ihre Filme mögen gut sein (vor allem natürlich die Gralsritter), ich persönlich bevorzuge allerdings ihren "Flying Circus".
Ihr Humor passt, meiner Meinung nach, besser zu vielen dieser "kleinen Schmankerl" als zu einem großen Scetch (und nichts anderes sind ihre Filme ja eigentlich).

Aber ich muss sagen: Terry Pratchett passt zu den Monty Pythons wie das Pech zu Rincewind.
Hurtelknut von Prahlhans
 

Beitragvon Tea Bag » Sonntag 2. Dezember 2007, 15:53

:) :) ....also ich kann nach zigmaligen angucken immer noch Lachen bei Ritter der Kokosnuß und bei Life of Brian.

Vor allem der Song aus Leben des Brian gehört zu den Tagen, wo mal wieder alles daneben geht :)

John Cleese solo ist aber auch klasse. Allen voran in der Serie Fawlty Towers.

Flying Circus mag ich auch, allerdings ist es hier manchmal schwer den Witz zu verstehen, da sich doch viele Sachen auf Situationen aus Politik, Sport etc.. der Zeit von damals bezog.
Tea Bag
 

Beitragvon zauselmonster » Donnerstag 27. März 2008, 15:31

And for something completely different:wink:

Flying Circus muss man kennen. Monty Python sollte man nicht nur auf die Filme "reduzieren". Was nicht heißt, dass die nicht gut wären.
zauselmonster
 

Beitragvon Unity » Mittwoch 18. Juni 2008, 11:23

Ihr habt "Der Sinn des Lebens" gar nicht erwähnt. Der darf keinesfalls fehlen!

"ICH BIN DER GRIMMIGE SENSENMANN!"
"Schatz! Es ist der Gärtner!"
Unity
 

Beitragvon Gorrif » Mittwoch 18. Juni 2008, 23:33

Also für mich ist ganz klar, dass die Flying Circus Serien im englischen Original fast besser sind als die Filme.
Die Filme sind etwas gefälliger da sie eine durchgehende Handlung haben (Wenn ich mir den Sinn des Lebens so betrachte frage ich mich ob das die richtige Formulierung ist ;) ), aber in der Serie sind Sachen dabei, da macht man sich fast in die Hosen vor Vergnügen.
Monty Python live at the Hollywood Bowl ist übrigens auch ein Highlight.
Gorrif
 

Beitragvon Saki_Samejima » Montag 7. Juli 2008, 18:09

Anoo... Wurde das Thema Mel Brooks schon angeschnitten? Wenn nein, ich find seine Filme einfach nur Klasse... wenn ja, gleicher comment^^°
Saki_Samejima
 

Beitragvon piper von ankh-morpork » Donnerstag 20. November 2008, 17:50

Mel Brooks? Also außer mit Spaceballs kann ich hier mit seinen Filmen nicht soviel anfangen...
piper von ankh-morpork
 

Beitragvon Steven » Freitag 21. November 2008, 13:07

Schau dir mal " Das Leben stinkt" an. Vielleicht der beste Film von und mit Mel Brooks. Ansonsten würde ich dir noch "Robin Hood-Helden in Strumpfhosen" empfehlen.
Steven
 

Beitragvon cheery_littlebottom » Freitag 21. November 2008, 17:00

Was hat denn Mel Brooks hier verloren? Tsktsk!
Ich finde ja die meisten seiner Filme nicht so sehr witzig. Für empfehlenswert halte ich lediglich 'The Producers'.
cheery_littlebottom
 

Re: Monty Python...

Beitragvon Wee Free Tiikeri » Freitag 19. Dezember 2008, 20:51

"Das Leben des Brian" - Overkill seit der letzten Woche vor den Sommerferien, als ich den dreimal (!) sehen musste. Immerhin habe ich den Soundtrack ;) ja, Leute, die den Film richtig gut kennen, wissen, dass es da außer "Always look on the bright side of life" keine nennenswerte Musik gibt, folglich besteht der Soundtrack aus der englischen Tonspur, angereichert mit Python-Kommentaren - seitdem kann ich den Film, wenn ich ihn auf deutsch sehen muss, auswendig auf englisch mitsprechen, inklusive diverser Seitengespräche.
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Re: Monty Python...

Beitragvon Lord Vetinari » Donnerstag 1. Januar 2009, 21:14

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Re: Monty Python...

Beitragvon cheery_littlebottom » Freitag 2. Januar 2009, 10:32

Wee Free Tiikeri hat geschrieben:ja, Leute, die den Film richtig gut kennen, wissen, dass es da außer "Always look on the bright side of life" keine nennenswerte Musik gibt,


Und was ist mit dem Titelsong? Hmmm? ;)

Lord Vetinari hat geschrieben:Ja, Mel Brooks passt bestimmt auch dazu.

Egal wie oft ihr das behauptet werde ich solange mir niemand einen schlüssigen Beleg liefern kann aufstehen und laut NEIN dazu sagen.
Bloß weil beide lustige Sachen (und ich verwende hier den Begriff 'lustige Sachen' im weitestmöglichen Sinn des Wortes) machen, passen sie noch lange nicht zusammen. Das ist als ob man behauptet PTerry wäre wie Hohlbein, weil beide Fantasy schreiben.
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Re: Monty Python...

Beitragvon Lord Vetinari » Freitag 2. Januar 2009, 11:08

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Re: Monty Python...

Beitragvon cheery_littlebottom » Freitag 2. Januar 2009, 12:17

Ahemm. Ich wollte wissen was Brooks und Python miteinenander zu tun haben. ;)
Ich weiß auch, dass Mel Brooks in der Lage ist intelligente Witze zu machen ('The Producers' finde ich göttlich), allerdings tut er das meistens nicht und ich finde, dass man die Popo-Pimmel-Scherze aus Space Balls einfach nicht mit so etwas wie Life of Brian vergleichen kann.
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Re: Monty Python...

Beitragvon Lord Vetinari » Freitag 2. Januar 2009, 13:59

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Re: Monty Python...

Beitragvon cheery_littlebottom » Freitag 2. Januar 2009, 18:25

Ich habe ja nie bestritten, dass es bei Monty Python Pimmelwitze gibt, aber bei Mel Brooks gibt es für meinen Geschmack einfach viel zu viele davon.

Bei dem Sketch den du genannt hast, sagt z.B. nicht einfach jeman 'f*cken' und alle kichern, sondern es ist eine Parodie auf verklemmte Lehrer an typischen englischen Internats-Jungenschulen.
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Re: Monty Python...

Beitragvon Wee Free Tiikeri » Sonntag 11. Januar 2009, 17:58

Lord Vetinari hat geschrieben:In dem anderen Film, weiss nicht mehr direkt wie er hieß hatte doch Cleese Sex vor der Schulklasse....


Das wär dann wohl der "Sinn des Lebens" (Meaning of Life). Die beste Szene aus diesem Film ist allerdings die Tiger-Szene, abgesehen von der Pause.
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Re: Monty Python...

Beitragvon scheibenheld » Donnerstag 22. Januar 2009, 13:15

Also Monty Python ist einfach eine Klasse für sich. Perfekter britischer Humor und total sinnlose Geschichten sind einfach die Markenzeichen. Gleichzeitig eine Gesellschaftskritik unterzubringen ist wohl die hohe Kunst, die die Python-Jungs bewerkstelligen können. "Eine Spende für einen Ex-Lebrakranken!?" :D
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Spamalot

Beitragvon Wee Free Tiikeri » Samstag 24. Januar 2009, 17:55

Hat einer von euch schon "Spamalot" gesehen? Ich hab's mir letztens in Köln angeschaut, war aber nicht soo begeistert. :| Es ist witzig, ja, albern meinetwegen, das erwarte ich ja auch so von Monty Python. Aber bei mir hat's lediglich dazu geführt, dass ich mir die "Ritter der Kokosnuss" mal wieder ansehen möchte. Rechtfertigt nicht die horrenden Musicalpreise. Wie seht ihr das?
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Re: Monty Python...

Beitragvon scheibenheld » Sonntag 25. Januar 2009, 17:54

Habe es noch nicht gesehen, aber ich plane es... Es stimmt schon das die Preise sehr hoch sind und ob das gerechtfertigt ist... Naja aber anscheinend war es ja nicht ein totales Desaster!? Ich erwarte auch keine hochanspruchsvolles, unterhaltendes Musical :D
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Spamalot

Beitragvon Wee Free Tiikeri » Montag 26. Januar 2009, 09:20

Nöö, kein Desaster, war witzig. Hat aber weder allzugroße Überraschungen noch irgendwelchen Tiefgang (ach?). Guckst halt immer nach Bekanntem und ob bzw. wie sie's verändert haben...
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