Rückblick auf die SWC 2017

Was hat euch gefallen? Was hättet ihr gern wieder? Was hat euch gefehlt? Was hätten wir besser machen können?

Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon MyriaLeJean » Montag 22. Mai 2017, 13:03

Liebe Besucherinnen und Besucher,
da bislang hier noch kein entsprechendes Thema ins Leben gerufen wurde starte ich jetzt einfach mal.
Wie immer sind wir für konstruktive Kritik dankbar. An der Burg können wir leider nichts ändern, somit müssen wir auch 2019 über die ganzen Treppen ;)
Eure Dekofee
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Eule » Montag 22. Mai 2017, 13:42

Liebe Myria,
liebes K.A.O.S.-Team!
Ich benutze einfach diesen Thread, um mich für euren allumfassenden Einsatz, eure viele Mühe, eure Freundlichkeit und Herzlichkeit und eure unendliche Grduld zu bedanken.
Die Convention war (wieder) großartig. Meine Heimfahrt hätte ich eigentlich gar nicht antreten dürfen. Offler sei Dank, dass mich keine Polizei angehalten und auf Glücksdrogen überprüft hat. Ich nehme zwar an, sie hätten sie nicht nachweisen können, aber ich spürte sie so deutlich, dass ich die gut zwei Stunden Fahrzeit binnen wenigen Minuten zurücklegte und noch dazu meine Ausfahrt verpasste.
Danke!
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon TheLibrarian » Montag 22. Mai 2017, 13:52

Ich hab eigentlich nur zwei kleine Sachen. Zum Einen sollte beim nächsten Mal eventuell mehr Werbung für nicht-Workshop-Angebote gemacht werden, die etwas ab vom Schuss sind (also ähnliche Aushänge, wie es schon für Schwertkampf etc. gab). Ich habe z.B. nur durch Zufall mitbekommen, dass man sich von Kuchen im Musikzimmer fotografieren lassen konnte (und dann gleich noch einige Teilnehmer in ihre Richtung geschickt). Ja, das stand im Programmheft, aber wer liest das denn?
Zum Anderen war da am Samstag die etwas blöde Situation, dass Fred im Näherinnenzimmer Musik machen wollte, während nebendran im Landgrafenzimmer der Schreib-Workshop lief. Passte nicht so ganz zusammen, Lärm und das Bedürfnis nach Stille. Im Musikzimmer war's zwar auch schön, aber nicht ganz so kuschelig. ;)

Ansonsten fand ich die Con wieder einfach nur toll und freue mich schon auf die nächste. Insbesondere auch auf die Weihnachts-Deko. :)
Die EU-Minister warnen:
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Anjali » Montag 22. Mai 2017, 14:43

Vielen, vielen, vielen, VIELEN Dank für diese wundervolle Convention, an alle, die damit irgendwas zu tun haben! Besonders natürlich an das Kaos-Team. :)

Ich möchte eigentlich garnicht kritisieren, vor allem, weil ich alles viel zu sehr genossen habe. Ich sag euch lieber erstmal, was ich toll fand. ;) Das Hasen-Schaf-System fand ich klasse. Die Einführung samt Helferbesprechung fand ich sehr hilfreich und einstimmend. Auch das Blocksystem der Workshops fand ich gut. Das gab etwas Struktur. Und natürlich all das, was schon beim letzten mal toll war: Die Deko, das zum Thema passende Essen, die tolle Stimmung und all das Zeug, was mir jetzt grad nicht im Detail einfällt. :D
Mir ist diesmal auch besonders aufgefallen, wie hilfsbereit die Con-Besucher doch alle sind. Wie ich das mitbekommen habe, war die Theke diesmal mehr als gut besetzt und ich hab die verschiedensten Leute da gesehen. Das hat mich wirklich beeindruckt. :)

Ich persönlich war etwas überfordert, wenn ich an der Theme Essen ausgeben sollte. Weil es etwas verwirrend war, wenn die Leute was vom Grill wollten, das aber noch garnicht fertig war. Persönlich hab ich daraus erkannt, dass ich lieber Theke in den Zeiten mache, in denen kein Grill ist. Im allgemeinen hatte ich aber eine Idee, wie man das Problem vielleicht auch so lösen könnte:
Wir könnten an der normalen Theke kleine Essenschips oderso ausgeben, die man dann am Grill für das entsprechende Essen einlösen kann. Das führt dazu, dass wir das Essen an der Theke normal abstreichen können, es klar ist, wer wann was bekommt und die Griller das nurnoch austeilen.
Was haltet ihr davon? Wäre das hilfreich?

Liebste Grüße,
Anjali
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Radegast » Montag 22. Mai 2017, 15:04

Mal ein erstes kleines Statement von mir

Ich hab eigentlich nur zwei kleine Sachen. Zum Einen sollte beim nächsten Mal eventuell mehr Werbung für nicht-Workshop-Angebote gemacht werden, die etwas ab vom Schuss sind (also ähnliche Aushänge, wie es schon für Schwertkampf etc. gab). Ich habe z.B. nur durch Zufall mitbekommen, dass man sich von Kuchen im Musikzimmer fotografieren lassen konnte (und dann gleich noch einige Teilnehmer in ihre Richtung geschickt). Ja, das stand im Programmheft, aber wer liest das denn?


Mit Programmheft und Programmplan haben wir den Teilnehmer eigentlich alle Werkzeuge in die Hand gegeben, die sie brauchen um ihre Workshops und Programmpunkte zu planen.Benutzen muss die dann schon jeder selber. Leider haben wir am Check In nur begrenzt die Möglichkeit, Aushänge zu machen, und den brauchen wir für Teilnehmerlisten oder Aushänge wenn sich kurzfristig was ändert.

Zum Anderen war da am Samstag die etwas blöde Situation, dass Fred im Näherinnenzimmer Musik machen wollte, während nebendran im Landgrafenzimmer der Schreib-Workshop lief. Passte nicht so ganz zusammen, Lärm und das Bedürfnis nach Stille. Im Musikzimmer war's zwar auch schön, aber nicht ganz so kuschelig


Ist zugegeben etwas unglücklich gelaufen. Das Konzert hat uns Fred kurzfristig angeboten und auf der Suche nach einem passenden Raum, haben wir wohl den andern Workshop in der nähe nicht auf dem Schirm gehabt.

Wir könnten an der normalen Theke kleine Essenschips oderso ausgeben, die man dann am Grill für das entsprechende Essen einlösen kann. Das führt dazu, dass wir das Essen an der Theke normal abstreichen können, es klar ist, wer wann was bekommt und die Griller das nurnoch austeilen.
Was haltet ihr davon? Wäre das hilfreich?


Klingt gar nicht mal schlecht, behalten wir mal im Hinterkopf und überlegen uns ob wir eine Möglichkeit finden, das vernünftig um zu setzen.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon MadButcher » Montag 22. Mai 2017, 15:38

Kritik? Kritik hab ich keine. Aber ne Wanne voll Lob. Nein ist wirklich nix aus meinem Ersatzteillager und auch nicht die schmutzige Wäsche von der Con! Ich muss euch, das KAOS, loben, denn nach aussen wirkte die Convention ausserordentlich glatt und gut durch organisiert, und ohne irgendwelche Probleme, also sehr professionell. Ich hoffe das war auch intern so... Guten Job gemacht, mit viel Liebe und Herzblut, das spürte man. (wer hat das eigentlich weggewischt?) Danke!
Denn dass die Con viel zu schnell schon wieder vorbei war... Da muss ein Zeitmönch dran schuld sein. An dem verfluchten Realitätskater könnt ihr auch nichts ändern. Und dass mein Besen einfach nicht über den Stuttgarter Stau fliegen wollte...
Noch weiteres Lob geht an die Besucher. Ich habe nicht einen Stinkstiefel getroffen. Im Gegenteil, lauter hilfsbereite, offene, gesprächsbereite, intelligente Irre, die mir eine schöne Zeit bereiteten, mir auch Elisabeth mal abnahmen, damit ich was anderes tun konnte. Mir wird echt fehlen für euch Würste zu grillen und am Lagerfeuer zu sitzen...oh da hab ich nen konstruktiven Kritikpunkt. Nächste Convention, passend auch zum Thema, sollten auch Schweineschnitzel auf den Grill. Die Würste mochten einige nicht. Denkt ihr die Burgküche stellt marinierte Nackensteaks bereit? Und ein weiterer (kleiner) Kritikpunkt - verlängert den Thekendienst, um 1 ist's dort noch sehr voll, in der Trommel. Gibt sicher welche die auch Nachtschicht machen. (auch wenn durchfeiern inzwischen schwer fällt, wir werden alt...) Glücklicherweise sind Nachteulen grundehrliche Viecher und streichen sich auch mal selber ab.
Nochmal danke für alles, ich freue mich auf die nächste Con und hab schon wieder Ideen im Kopf. Wie zb. ein Marzipanschwein...äh, aber das gehört in einen anderen Thread und soll ein andermal erzählt werden...
Ich kann sehr gut mit Kritik umgehn. Und mit dem Fleischerbeil.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Librarienne13 » Montag 22. Mai 2017, 16:01

Auch ich sage erst einmal einfach nur Danke! Ihr habt das wieder einmal grossartig hinbekommen! :-)

Nächstes Mal kann ich dann hoffentlich auch wieder etwas mehr zur Hand gehen (und habe beide Hände frei ;-) ).

Das einzige, was etwas stressig war, war, dass es zwischen den Workshops keine Pufferzeiten gab und das Gelände etwas weitläufig ist.
Das wäre eigentlich kein Problem, aber ich hatte am Samstag zunächst einen (zugegeben spontanen) Programmpunkt als "Mithelfer" bei der Wahl zur Super-Näherin, musste dann aufs Zimmer "rennen", um mich umzuziehen, um dann einige Minuten später (da der spontane Programmpunkt gottseidank früher zu Ende war als angesetzt) zu einem Workshop (als Teilnehmer) in den Eno Narten runterzueilen, was auf die Minute gepasst hat, um dann nach diesem Workshop wieder aufs Zimmer zu rennen, mich erneut umzuziehen und in den Meissnersahl zu hetzen, wo ich wieder als Helfer und Mitorganisator einen weiteren Programmpunkt bestritt, den ich nur deshalb rechtzeitig erreicht habe, weil er zu spät anfing.

Ich weiss, dass es unglaublich schwierig ist, die Planung allen recht zu machen.
Als Worskshopleiter wären mir Pufferzeiten bzw. etwas versetzt beginnende Worshops lieber, einfach deswegen, weil das Gelände weitläufig ist und die Wege damit zum Teil recht weit sind und ich echt Mühe hatte, das Programm so einzuhalten. Klar hätte ich einfach auf die Teilnahme an anderen Worshops verzichten können, aber das wäre dann doch schade gewesen und die beiden Workshops, die ich besucht habe, waren eh schon die einzig möglichen, da ich selber in 4 (mit dem spontanen 5) anderen Punkten eingespannt war.

Die Blöcke sind völlig gerechtfertig, mir persönlich gefällt es nicht, denn es bedeutet, dass ich als Workshopleiter einen (oft) kompletten Block (vor allem den Morgen) nicht als Teilnehmer besuchen kann (oder mehrere wie bei mir dieses Mal der Fall), so dass es unattraktiv ist, selbst einen Workshop auf die Beine zu stellen. Das könnte den einen oder anderen vielleicht davon abhalten, das zu tun (mich nicht, dafür habe ich es schon zu oft gemacht und ich möchte einfach meinen Teil beitragen). Bei einem etwas versetzteren Programm (gabs ja auch schon) hat man da einfach mehr Chancen. Desweiteren ist es eben nicht einfach, bei den weiten Wegen im gleichen Block an mehreren Veranstaltungen teilzunehmen (auch ohne den spontanen Programmpunkt hätte ich zwischen Eno und oben einmal rennen müssen, was doch etwas ungünstig war).

Mir ist dieses Jahr bewusst geworden, wie anstrengend es ist, wenn man sich nicht so schnell bewegen kann, wie man möchte, nicht so viel auf einmal tragen kann etc. Auch für zukünftige in dieser oder anderer Hinsicht eingeschänkte Besucher wären vielleicht die einen oder anderen Minuten Pufferzeit wünschenswert. Ich hätte es jedenfalls ohne die eine oder andere Hilfe (besonders durch meinen Mann, aber nicht nur) nicht schaffen können, zwischen den einzelnen Lokations in der gegebenen Zeit zu wechseln.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für Eure Unterstützung und Rücksichtnahme bedanken, nicht nur beim Kaos, meinen Workshop-Partnern, meinem Mann und allen anderen, die mich unterstützt haben, sondern auch bei den Teilnehmern an den Workshops, die mir so positive Rückmeldungen haben zu kommen lassen. Danke! Das macht echt Lust, weitere Workshops anzubieten :-)

Ein weiterer Dank geht ans Kaos, dafür dass ihr immer sofort zur Stelle wart, wenn ich einen Schlüssel oder ähnliches brauchte, so dass ich früh genug die Worskshops vorbereiten konnte :-)

Danke auch an die Burgküche, die uns mit Milch ausgeholfen hat, ohne die ein Teil des Workshops ins Wasser gefallen wäre!
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Bat » Montag 22. Mai 2017, 16:19

Auch von mir ein Danke ans KAOS. Wie immer war es eine schöne Con. :-)

Wie schon vorher ganz stark befürchtet, hätt ich heute gut auf die Realität verzichten können ;-)

Anjalis Idee zum Grill bei der Theke find ich sehr sinnvoll. Als ich meine Schicht am Freitag übernahm, übernahm ich ziemliches Chaos, da es 13.30h war und es eine große Schlange an der Theke gab. Es war nicht klar wer was wollte und wie der genaue Stand beim Grill war. Haben wir alles geregelt, was auch daran lag, dass wir min. 1 Person mehr waren als eigentlich eingeteilt waren, irgendwann wird es mit dem Überblick nur schwer. Alternativ zu den Marken, wäre eine zweite, reine Essensschlange denkbar. Auch ein fester Plan, von wann bis wann gegrillt word, wär hilfreich. Dann wissen alle, ab wann man mit Essen rechnen kann.
Auch schön wäre es, wenn die Theke vor der Abendveranstaltung nochmal aufmacht. Das man sich ein Getränk für die Veranstaltung organisieren kann. Es gibt ja doch andere vertrauenswürdige Personen, die nicht KAOS sind und die Veranstaltung vorbereiten müssen, um die Theke aufzuräumen und abzuschließen (dh Theke von 19.30 bis 19.45h öffnen, ab 20 Uhr Abschlussveranstaltung).
Was anderes zur Theke: Auf der Getränkeliste standen Fanta, Cola etc nur als Flaschenabgabe drauf. Sehr viele Leute fragten aber nach Bechern, es hat sich dann zwar ne Preispolitik herausgebildet, ich fänd da ne Überlegung im Vorfeld hilfreich.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Ponder » Montag 22. Mai 2017, 16:48

Ein kurzes Statement von mir zu ein paar der angesprochenen Sachen:

Bat hat geschrieben:Anjalis Idee zum Grill bei der Theke find ich sehr sinnvoll. Als ich meine Schicht am Freitag übernahm, übernahm ich ziemliches Chaos, da es 13.30h war und es eine große Schlange an der Theke gab. Es war nicht klar wer was wollte und wie der genaue Stand beim Grill war. Haben wir alles geregelt, was auch daran lag, dass wir min. 1 Person mehr waren als eigentlich eingeteilt waren, irgendwann wird es mit dem Überblick nur schwer. Alternativ zu den Marken, wäre eine zweite, reine Essensschlange denkbar.

Das mit den Marken behalten wir auf jeden Fall mal im Hinterkopf. Bei der vorherigen Con lief es so das der Zweite am Grill das Essen abstreicht und die Theke nur Getränke macht, weswegen wir hier eigentlich schon von zwei Schlangen ausgangen waren. Wir werden versuchen das nächstes Mal als Tipp klarer an die Helfer zu vermitteln bzw. durch die Anordnung das entsprechend schon "per Design" umzusetzen.
Bat hat geschrieben:Auch ein fester Plan, von wann bis wann gegrillt word, wär hilfreich. Dann wissen alle, ab wann man mit Essen rechnen kann.

Die Grillzeiten sollten eigentlich im Programmplan gestanden haben.

Bat hat geschrieben:Auch schön wäre es, wenn die Theke vor der Abendveranstaltung nochmal aufmacht. Das man sich ein Getränk für die Veranstaltung organisieren kann. Es gibt ja doch andere vertrauenswürdige Personen, die nicht KAOS sind und die Veranstaltung vorbereiten müssen, um die Theke aufzuräumen und abzuschließen (dh Theke von 19.30 bis 19.45h öffnen, ab 20 Uhr Abschlussveranstaltung).

Ich denke auch die Idee behalten wir im Hinterkopf und versuchen sie in der einen oder anderen Form umzusetzen.

Bat hat geschrieben:Was anderes zur Theke: Auf der Getränkeliste standen Fanta, Cola etc nur als Flaschenabgabe drauf. Sehr viele Leute fragten aber nach Bechern, es hat sich dann zwar ne Preispolitik herausgebildet, ich fänd da ne Überlegung im Vorfeld hilfreich.

Das ist tatsächlich ein Versäumnis von uns: Wir hatten vorher Preise vereinbart, aber anscheinend vergessen für Softgetränke die Becherpreise in die Preisliste aufzunehmen.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Radegast » Montag 22. Mai 2017, 17:23

Das einzige, was etwas stressig war, war, dass es zwischen den Workshops keine Pufferzeiten gab und das Gelände etwas weitläufig ist.
Das wäre eigentlich kein Problem, aber ich hatte am Samstag zunächst einen (zugegeben spontanen) Programmpunkt als "Mithelfer" bei der Wahl zur Super-Näherin, musste dann aufs Zimmer "rennen", um mich umzuziehen, um dann einige Minuten später (da der spontane Programmpunkt gottseidank früher zu Ende war als angesetzt) zu einem Workshop (als Teilnehmer) in den Eno Narten runterzueilen, was auf die Minute gepasst hat, um dann nach diesem Workshop wieder aufs Zimmer zu rennen, mich erneut umzuziehen und in den Meissnersahl zu hetzen, wo ich wieder als Helfer und Mitorganisator einen weiteren Programmpunkt bestritt, den ich nur deshalb rechtzeitig erreicht habe, weil er zu spät anfing.


Da ich an der neuen Ausrichtung des Programms nicht ganz unschuldig bin mal ein paar Erläuterungen:

Programmblöcke lassen sich leider nicht vermeiden, da einige Workshops ja eine Teilnehmerbeschänkung haben. Daher werden immer einige Sachen paralel laufen. Hinzukommt, das wir uns nach den Erfahrungen 2015 darauf geeinigt hatten, die Vorträge/Lesungen seperat laufen zu lassen, da sonst zu diesen Zeiten entweder die Vortäge oder die Workshops leer sind. Was ich so gesehen habe, hat sich die zeitliche Trennung der "aktiven" von den "passiven" Angeboten durchaus positiv bemerkbar gemacht.
Hinzu kommt, das wir uns mit allen Angeboten innerhalb eines bestimmten Zeitfensters bewegen müssen, wobei hier noch erschwerend hinzu kommt, das wir auch immer noch die Belegung der Zimmer im Auge behalten müssen, da nicht jeder Workshop überall stattfinden kann.
Und zuletzt hängt die gesammte Planung natürlich auch vom Angebot der Workshops ab. Je mehr wir bekommen, desto schwieriger wirds das alles irgendwie in den vorgegebenen Rahmen zu packen. Wir freuen uns über jeden Vortag oder Workshop der uns angeboten wird, und wollen natürlich auch kein Angebot ablehnen wenns sich irgendwie machen lässt.

Wie du selber schon geschrieben hast, allen kann man es nicht recht machen, aber wir tun unser möglichstes.

Und da ich nicht noch einen Post aufmachen will:
@ Bat,
das mit der Schenke noch mal öffnen vor der Abendveranstaltung war uns auch schon aufgefallen. Ich denke, das werden wir bei der nächsten Con auch wieder so machen, das wir da die Tagesschenke noch mal aufmachen, nach dem Abendessen.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Tod » Montag 22. Mai 2017, 17:38

In dem Zusammenhang müssen wir beim nächsten mal deutlicher mit den Workshopleitern absprechen, dass so ein Block im Programmplan nicht bedeutet, dass die volle Zeit komplett ausgenutzt werden muss. Vielleicht lässt sich ein generelles "akademisches Viertel" absprechen, um das die Workshops früher enden als im Plan angegeben. Das gibt allen mehr Zeit zum nächsten Workshop zu gelangen oder diesen vorzubereiten. So war das eigentlich auch gedacht, nur ist es natürlich verständlich, dass man, wenn man Spaß hat, jede Minute voll ausnutzen möchte.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Mam Summ » Montag 22. Mai 2017, 20:49

Ich fands wie immer genial!

Hab mich sehr gefreut, dass ein Conbesuch auch mit Anhang möglich und schön ist. Danke allen, die mal eingesprungen sind, kurz (oder etwas länger) auf Minisumm ein Auge zu werfen und mir so auch zwei Veranstaltungen ermöglicht haben, auch fürs Verständnis beim Filzhopping... ;)

Das mit dem Konzert von Fred konnten wir doch gleich unkompliziert lösen, alles halb so wild.

Vielen vielen Dank, keine Kritik von mir! 8-)

____
Edit sagt, doch, etwas gibt es zu bemängeln: die Rezepte der vielen tollen Leckereien sind ja (noch?) gar nicht online! ;)
"[...] and yoghurt, which to Vimes´s mind was a type of cheese that wasn´t trying hard enough."

Terry Pratchett, Snuff
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Tod » Montag 22. Mai 2017, 21:20

Um welche Rezepte genau geht es denn? Einige der Süßwaren findest du hier: http://naschwerkstatt.buchjunkies-blog.de/
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Romulus » Montag 22. Mai 2017, 21:39

Auch von mir ein herzliches Danke ans KAOS für die wieder einmal großartige Organisation. Im Grunde war alles wieder super, ein paar erwähnenswerte Punkte habe ich aber auch, natürlich alles konstruktiv direkt mit Lösungsansätzen:

- Die Tavernensituation ist leider echt suboptimal. Mir ist absolut bewusst, dass der Tavernenraum extra so gewählt ist, weil er möglichst weit von den Schlafräumen weg ist und das ist auch absolut gut und richtig so. Aber der Raum hat zwei eklatante Nachteile: erstens ist er absolut hässlich, was sich auch durch die schönsten Bastelarbeiten an den Wänden leider nicht mal in Ansätzen verbergen lässt und zweitens (was der viel gravierendere Punkt ist) ist er ein akustischer Alptraum - da die Abendkonzerte ja logischerweise in der Taverne stattfinden, hatte ich so das Gefühl, vorne sitzen ein paar eifrige Zuhörer, denen es aber teilweise deutlich zu laut ist und hinten ist es ein absolut akustischer Brei und viele Leute wollen halt dann abends doch lieber in Ruhe in der Taverne quatschen und sind nicht primär am Konzert interessiert. Mein Vorschlag hierzu: Wenn es sich irgendwie machen lässt, wäre es toll, wenn man die hässlichen Wände mit irgendwas aus Tuch zuhängen könnte. Das wäre sowohl der Akustik als auch der Ästhetik sehr zuträglich. Und ja, mir ist bewusst, dass es da nirgends Haken gibt (sonst hätten wir diese riesige Infotafel mit der Aufschrift mit unserem Banner zuhängen können) - vielleicht fällt euch da ja was ein.
- Und gleich noch ein Punkt, den ich im ersten schon angedeutet habe: Die Konzertzeiten. Am letzten Abend ist nach der offiziellen Abschlussveranstaltung bei vielen ein wenig die Luft raus. Ich finde die Idee, zwei Konzerte zu machen, grundsätzlich eigentlich gut. Aber es wäre doch vielleicht sinnvoll, nur eines davon (Freitag) abends in der Taverne abzuhalten, und das andere (Samstag) vielleicht eher am Nachmittag (wo die Lautstärke eher weniger beim Schlafen stören dürfte) z.B. im Meißnersaal zu planen. Dann hätte man dort ein Konzert ausschließlich für die, die sich das ungestört anhören wollen und hätte dort auch gleich etwas ausgefeiltere Technik stehen, die dann auch an anderer Stelle wieder zu Gute käme (z.B. bei Workshops und Talks oder bei der Abschlussveranstaltung, wo man leider die Redner, insbesondere Jens, hinten nur sehr schwer verstehen konnte; man könnte diese dann sogar mit dem zwischenzeitlichen Einsatz von Livemusik oder musikuntermalten Vorführungen der Workshops usw. auflockern). Und in der Taverne kann es dann ja abends immer noch die traditionelle Samstagnacht-Session geben, die auch ganz losgelöst von dem offiziellen Programm eigentlich immer stattfindet. Und dann eben ein wenig früher starten kann, weil ja kein Konzert mehr dazwischengequetscht wird (welches dieses Jahr ja auch sehr viel später erst anfangen konnte, weil sich die Abschlussveranstaltung länger gezogen hat als geplant). So ist dann die Abschlussveranstaltung auch tatsächlich der letzte richtige, offizielle Programmpunkt.
- Thema Theken
Ponder hat geschrieben:Die Grillzeiten sollten eigentlich im Programmplan gestanden haben.

Den hat man halt nicht immer greifbar dabei. So ein Infoschild direkt am Grillstand schafft da Abhilfe - ggf. reicht auch einfach nur eine kleine Notiz auf der Preisliste, direkt an der Stelle wo das Essen steht
- Ach ja, wo wir beim Programmheft sind: Das fand ich in den vergangenen Jahren besser. Irgendwie war es schwierig, das zu finden, was man gesucht hat - ich habe echt beinahe jedes Mal, wenn ich etwas gesucht habe alles durchgeblättert. Manche Infos waren echt versteckt oder gar nicht vorhanden - zu unseren Bandauftritten war z.B. nur ein kleiner Nebensatz beim Abschnitt zur Trommel zu finden.
- Und noch eine Sache, an der ihr sicher nichts machen könnt, es aber vielleicht mal an die Burg weitergeben könnt (die das sicher schon öfter gehört haben dürften, aber wenn genug Leute das anmerken, tut sich vielleicht mal was): Die Dusch- und Toilettensituation im oberen Meißnerbau-Stockwerk ist echt unter aller Kanone. Eine einzelne Männertoilette, die dann auch noch nur dann genutzt werden kann, wenn gerade niemand duscht (weil man durch den Duschraum durch muss) für einen Flügel mit 40 Betten ist nicht nur ein Bisschen zu wenig. Dazu kommt, dass der fest installierte Duschkopf in einem dermaßen blöden Winkel angebracht ist, dass das Wasser nur wenige cm von der Wand entfernt herunterläuft - das kombiniert mit der Tatsache, dass man einen halbwegs akzeptablen Wasserdruck nur bei eiskaltem Wasser hinbekommt, sorgt dafür dass das wegwaschen von Schminke oder (in meinem Fall) Haarfarbe echt zur Folter wird. Wie gesagt, nichts, woran ihr etwas machen könnt, aber vielleicht nimmt die Burg ja entsprechende Anregungen entgegen, wenn mal wieder irgendwelche Renovierungsarbeiten anstehen, diesen Punkt mit hoher Prio zu bedenken ;)
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Bat » Montag 22. Mai 2017, 21:57

Was mir grad zu Grillzeiten und Thekenschichten noch einfällt, weil ich die Grillzeit im Programmplan nochmal nachgeguckt hab (Ja, sie steht da drin). Ein Thekenschichtwechsel direkt zur Beginn der Grillzeit war eher ungünstig. Das hat nämlich das Chaos bei der Thekenübernahme verursacht. Wenn um 13.30 h mit Grill angefangen wird, sollte der Schichtwechsel entweder ne halbe Stunde vorher oder nachher sein. Dann kennt man sich aus und kennt den aktuellen Stand bzw. man hat den ersten Schwung schon abgearbeitet und kann die Thek in Ruhe übergeben.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon TheLibrarian » Montag 22. Mai 2017, 22:02

Romulus hat geschrieben:- Und noch eine Sache, an der ihr sicher nichts machen könnt, es aber vielleicht mal an die Burg weitergeben könnt (die das sicher schon öfter gehört haben dürften, aber wenn genug Leute das anmerken, tut sich vielleicht mal was)

Aus der Kategorie hätte ich auch noch einen: Die Dusche bei Zimmer 226/227 gibt - pro Knopfdruck - für unglaubliche 6 Sekunden Wasser. Verbunden mit einem Duschkopf, der das Wasser durch die komplette Kabine sprüht, reicht das nicht mal, um nass zu werden. Geschweige denn, um nachher den Seifenschaum wieder abzuwaschen.
Und ich weiß auch, dass ihr nicht hellsehen könnt und das deshalb nur bedingt planbar ist, aber 226 sollte zumindest nicht an Teilnehmer vergeben werden, die dafür bekannt sind kostümiert herum zu laufen. Das Zimmer hat nämlich kein eigenes Waschbecken und Spiegel (und ist, glaube ich, das einzige 6er-Zimmer, bei dem das der Fall ist), man muss also zum Schminken das Bad blockieren. Was gerade morgens, wenn andere sich für den Tag frisch machen wollen, eher doof ist.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Anjali » Montag 22. Mai 2017, 22:05

Zimmer 227. 226 waren wir und wir hatten ein eigenes. ;)
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon MyriaLeJean » Montag 22. Mai 2017, 22:25

Romulus hat geschrieben:- Und noch eine Sache, an der ihr sicher nichts machen könnt, es aber vielleicht mal an die Burg weitergeben könnt (die das sicher schon öfter gehört haben dürften, aber wenn genug Leute das anmerken, tut sich vielleicht mal was): Die Dusch- und Toilettensituation im oberen Meißnerbau-Stockwerk ist echt unter aller Kanone. Eine einzelne Männertoilette, die dann auch noch nur dann genutzt werden kann, wenn gerade niemand duscht (weil man durch den Duschraum durch muss) für einen Flügel mit 40 Betten ist nicht nur ein Bisschen zu wenig. Dazu kommt, dass der fest installierte Duschkopf in einem dermaßen blöden Winkel angebracht ist, dass das Wasser nur wenige cm von der Wand entfernt herunterläuft - das kombiniert mit der Tatsache, dass man einen halbwegs akzeptablen Wasserdruck nur bei eiskaltem Wasser hinbekommt, sorgt dafür dass das wegwaschen von Schminke oder (in meinem Fall) Haarfarbe echt zur Folter wird. Wie gesagt, nichts, woran ihr etwas machen könnt, aber vielleicht nimmt die Burg ja entsprechende Anregungen entgegen, wenn mal wieder irgendwelche Renovierungsarbeiten anstehen, diesen Punkt mit hoher Prio zu bedenken ;)


Das das nervig ist kann ich sehr gut nachvollziehen! Die Duschsituation ist nicht so ganz optimal, da bin ich ganz bei Dir. Wie wir die Dohlen vom Burgturm pfeiffen hörten, sind ein paar Modernisierungen geplant, vielleicht steht das auch schon auf der Liste.
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Radegast » Dienstag 23. Mai 2017, 00:33

Zum Sanitärproblem: Ja auch uns ist aufgefallen, das die Situation hier grenzwertig ist. Allerdings haben wir darauf wirklich keinen Einfluss....allerdings wurde es tatsächlich schon angesprochen. Unter anderem haben wir uns darüber mit den Buftis unterhalten und uns auf einen aktuellen Stand bringen lassen. Tatsächlich ist geplant in den nächsten 2 Jahren einiges an der Burg umzubauen und zu erneuern. Allerdings stossen die Betreiber der Burg da auf 2 grosse Probleme. Das erste ist die finanzielle Seite. Die Burg wird überwiegend durch Spenden finanziert und die Arbeiten dann auf mehr oder weniger ehrenamtlicher Basis durchgeführt. Das führt dazu, das nicht alles auf einmal gemacht werden kann, und die einzelnen Arbeiten teilweise recht lange dauern. Das zweite Problem erschwert solche Umbauten noch zusätzlich, nämlich, das die Burg unter Denkmalschautz steht und jede Baumaßnahme daher erst durch verschiedene Behörden geprüft und abgenommen werden muss. Ich glaube ich brauche niemandem zu sagen, wie lange das teilweise dauern kann und wie frustierend das mitunter ist. Ich sag an dieser Stelle nur Passierschein A38! Aber ihr sehr, das Problem ist be- und erkannt und es wird dran gearbeitet.

Zum Konzert: Ich persönlich hatte mir erhofft das durch die zusätzliche Technik, die Romulus und zur Verfügung gestellt hat das Soundproblem in der Taverne wenn nicht beseitigt, so doch zumindest ein wenig abgemildert wird. Den Meissnersaal wollten wir wärend der ganzen Con bestuhlt lassen, da dort alle Lesungen und Vorträge eingeplant waren und die Umbauten doch einiges an Zeit und Kraftaufwandt bedeutet hätten. Dieses Konzept werden wir dann wohl überdenken müssen. Ich persönlich fände ein Konzert am Freitagabend im Meissnersaal klasse, zumal wir dort eine Bühne hätten für den Fall das Heiter bis Folkig mal wieder in einer grösseren Besetzung spielen kann/möchte. Wie wir das dann mit der Bestuhlung lösen, müssen wir mal schaun und auch wie wir etwaige Vorträge die paralel zum Konzert laufen dann legen können. Allerdings würde das dann auch heissen, Romulus, das ihr in der Schenke dann A Capella spielen müsstet. Ob das sinnvoll und machbar ist, können wir dann besprechen, wenn wir in die tatsächliche Planung einsteigen.

Bitte erinnere uns rechtzeitig vor der Con nochmal dran!
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Romulus » Dienstag 23. Mai 2017, 07:30

Naja, in der Schenke stand ja durchaus auch noch die Anlage von Toto, ein zweites Mischpult hatte ich auch dabei (müsste man dann dort halt ein instrumental etwas abgespecktes Programm spielen, weil das nur wenige Kanäle hat). Und was die Bestuhlung angeht: In der Schenke saßen die Leute ja auch alle beim Konzert, von daher wohl eher kein Problem :)
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Romulus » Dienstag 23. Mai 2017, 12:18

Ach ja, hierzu:

Radegast hat geschrieben: für den Fall das Heiter bis Folkig mal wieder in einer grösseren Besetzung spielen kann/möchte.


Ist zwar noch lang hin, aber sieht derzeit noch ziemlich gut aus. Vor allem weil der Termin außerhalb der Markt/Festival/LARP-Hauptsaison liegt :)
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Re: Rückblick auf die SWC 2017

Beitragvon Wee Free Tiikeri » Donnerstag 25. Mai 2017, 21:27

Danke für diese wunderbare Con!
Es war wieder ganz fantastisch, und das ist zum einen dem K.A.O.S.-Team zu verdanken, aber natürlich auch der Küche, dem Burgteam und allen Helfern, Workshop-Anbietern, Vortragenden und euch irren Mitmachern.
Zum Thema Aushänge:
mehr Werbung für nicht-Workshop-Angebote gemacht werden, die etwas ab vom Schuss sind (also ähnliche Aushänge, wie es schon für Schwertkampf etc. gab)
Wenn das gestattet ist, kann natürlich auch jeder sein Angebot selbst bewerben, z. B. mit einem großen Plakat/Wegweiser. Ich stelle mir beispielsweise eine Tafel vor, die im Burghof an der Treppe hängt und per Kreideaufschrift mit Pfeil auf das Angebot der Fotografin hinweist. (Hätte, hätte, Ankerkette - wäre sehr passend gewesen.) Im Burghof laufen ja viele Leute vorbei, dann ist das immerhin nicht ganz so Top Secret.
Das Spontankonzert von Fred hätte mich z. B. auch brennend interessiert. Leider hab ich des erst im Nachhinein erfahren.
vorne sitzen ein paar eifrige Zuhörer, denen es aber teilweise deutlich zu laut ist und hinten ist es ein absolut akustischer Brei und viele Leute wollen halt dann abends doch lieber in Ruhe in der Taverne quatschen und sind nicht primär am Konzert interessiert.
Des stimmt. Des hab ich als Zuhörer auch so empfunden. Vor allem, weil ich was später kam und vorne nix mehr frei ist. Wenn man mehr so im Thekenbereich sitzt, dann ist irgendwann mit Zuhören Essig, da muss man schon sehr, sehr aufmerksam lauschen, um euch zu hören. Und dann quatscht man halt doch irgendwann mit den anderen. Obwohl ich zum Quatschen und keine-Musik-hören prinzipiell eher ans Lagerfeuer gehen würde.

Wee Benny und seine Kelda sind jedenfalls wieder sehr begeistert.
By the way, danke euch allen, die immer wieder mal ein Auge auf den kleinen selbständigen Feegle hatten.

Nae king! Nae quin! Nae laird! Nae master! We willnae be fooled again!
Feegles wha hae!

(In Porz versteht das keiner. Crivens!)
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